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StressTraining

Wie entsteht Stress? Stress, er begegnet uns im Alltag immer wieder, kommt meist von aussen, sei es privat oder beruflich, im finanziellen oder zwischenmenschlichen Bereich. Stress ist auch immer subjektiv. Wobei sehr viele Menschen unter Stress leiden.

In der heutigen sehr schnellebigen Gesellschaft driften Anspruch und Wirklichkeit haeufig auseinander. Bestes Beispiel ist die Arbeitszeit. Selten wird Rücksicht auf die natürlichen Regenerationsbedürfnisse des Menschen genommen.

Als Resultat entsteht in der Regel Stress. Die Wissenschaft unterscheidet zwischen Eustress (sogenannter positiver Stress) und Distress (eher negativer Stress).

Neuere Untersuchungen haben aber ergeben, dass sich beide Formen auf Dauer schaedlich auf den Körper und die Psyche auswirken können.

Wie kann man damit umgehen

Stress lässt sich vermeiden bzw. abmildern durch ein sogenanntes StressTraining. Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie ein StressTraining aussehen kann. Wichtig ist erst einmal sich der Ursachen, die Stress auslösen, bewusst zu werden.

Im naechten Schritt müsste man versuchen diese Gründe für Stress abzuschaffen oder zu minimieren. Da das aber nicht immer mit der Lebensrealitaet kompatibel ist, kann ein StressTraining auch helfen vorhandenen Stress auszugleichen.

Dafür gibt es verschiedenste Formen

Die Schulmedizin kennt genügend seditive Medikamente um zumindest Stressfreiheit zu simulieren. Dies ist aber tückisch. Der Körper merkt den manipulativen Eingriff und raecht sich früher oder spaeter mit Krankheitserscheinungen und Ausnahmezustaenden, die auf angestauten Stress zurückzuführen sind.

Das gleiche gilt natürlich auch bei Drogenmissbrauch. Gemeint sind in erster Linie Alkohol, Nikotin und Koffein. Die gesundheitlichen Risiken von illegalen Drogen braucht man an dieser Stelle nicht zu erwaehnen. Ein Stresstraining sollte ganzheitlich ansetzen und im Alltag begleiten. Zwei wichtige Eckpfeiler der Stressbewaeltigung sind Belastung und Erholung, sprich Schlaf und Sport.

Durch sportliche Betätigung

lässt sich Stress sehr gut kompensieren. Ausreichender Schlaf, in der Regel sieben Stunden nachts und einer Einschlafphase nicht deutlich nach Mitternacht, sind die ideale Ergaenzung. Zu einem wirkungsvollen Stresstraining gehört aber auch noch die Ernaehrung.

Man sollte sich vor allem ausgewogen ernaehren, dass heisst sich auch Süsses und Ungesundes zu gönnen. Schokolade ist bekanntlich gut für die Nerven. Wichtig ist es insgesamt seine Tagesbedarf und seinen Stoffwechsel zu kennen und sich auch individuell auf die Stressbelastung einzustellen.

Auch der Zeitpunkt der Mahlzeiten ist zu beachten. Wer seine Lebensweise versucht seinem Biorhythmus anzupassen, der wird mit seinem Stresstraining auch sehr wahrscheinlich Erfolg haben.

StressTraining für Fortgeschrittene

Neben den vorgenannten Basics, die jeder kennen sollte gibt es auch spezielle Formen beim StressTraining. So kann Stress beispielsweise durch Meditation und autogenes Training angegangen werden.

Das hat zwei positive Effekte. Man lernt gezielt in akuten Situation mit Stress umzugehen, wird langfristig ausgeglichener und ist nicht mehr so anfaellig für Belastungen. StressTraining sollte immer ergaenzend und individuell abgestimmt sein. Beispielsweise können ein paar Lockerungsübunghen im Büro schon ein einfaches StressTraining darstellen.

Das eigene Wohlbefinden sollte durch das Stresstraining spürbar gesteigert werden. Stresstraining sollte auch praeventiv und kontinuierlich angwendet werden. Denn die Entstehung von Stress ist oftmals ein schleichender Prozess, den man sich ungern eingestehen will.

Selbsterkenntnis sollte deshalb die Grundvoraussetung sein, dass das Stresstraining auch seine geforderte Wirkung zeigt. Stress zuzulassen ist eine Sache, richtig damit umzugehen aber die wichtigere.