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Was tun gegen Stress – Heilmittel & Kurse

Was tun gegen Stress In der heutigen Zeit eine Volkskrankheit: Stress.Unter dem Begriff Stress versteht man die äußeren Einwirkungen auf den Körper einer Person, die diesen dann zu Abwehrreaktionen veranlassen. Stressfaktoren sind unter anderem berufliche oder private Belastung, Operationen, Vergiftungen usw. Genauso kann auch eine Unterforderung oder Langeweile zu Stress führen. Viele Menschen die unter Stress leiden stellen sich die Frage: Was tun gegen Stress? Ja, was tun gegen Stress? Die Meinungen darüber gehen auseinander. Eines ist sicher, viel Stress machen sich viele Menschen selber, nur was tun gegen Stress? Ein Ausdruck der zahlreichen Menschen über die Lippen kommt ist das Wort „Alltagsstress“. Das ist die Art Stress der im alltäglichen Leben stattfindet, das ist sozusagen der ganz normale Stress. In Zeiten wo in der Arbeitswelt der Druck auf die Beschäftigten immer mehr zunimmt, ist der Berufs- oder Arbeitsstress ebenfalls allgegenwärtig. Hier stellt sich ebenfalls die Frage: Was tun gegen Stress? Hier sollten die Betroffenen vor allem in der Freizeit versuchen gegen diese Art Stress einen Ausgleich herzustellen. Das heißt vor allem Abschalten und mit seinen Gedanken nicht immer bei der Arbeit sein. Einen Ausgleich kann man schaffen wenn man mit seiner Familie Unternehmungen plant und durchführt oder einem Hobby nachgeht. Wer durch Stress nervlich Schaden genommen hat, dem stellt sich ebenfalls die Frage: Was tun gegen Stress? In Volkshochschulen, bei Neurologen und Heilpraktikern werden Entspannungskurse, Yoga und Autogenes Training angeboten. In diesen Kursen lernt man sich völlig gehen zu lassen und den Stress zu vergessen. Ziel dieser Kurse ist es durch spezielle Übungen zu lernen seinen Körper und Geist zu entspannen und dadurch einen gewissen Erholungseffekt zu erreichen....

Entspannungstechniken bei Stress – einfach & effektiv

Entspannungstechniken bei Stress Stress. Immer häufiger spielt das Thema „Stress“ in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Oft wird es verbunden mit dem sogenannten „Burnout Syndrom“, was den Zustand der psychischen und daraus resultierenden körperlichen Erschöpftheit, sowie Antriebslosigkeit und gesenkte Leistungsfähigkeit beschreibt und durch Stress verursacht werden kann. Abgesehen von dieser extremen Folge kann sich Stress jedoch auch auf viele andere Weisen negativ auf die Gesundheit auswirken. Beispielsweise kann er zu Tinnitus, Magen-Darm-Geschwüren, Kopf- und Rückenschmerzen, Unfruchtbarkeit und Ähnlichem führen. Um dies zu vermeiden gibt es Enspannungstechniken bei Stress, die sehr gute Effekte erzielen können. Einige dieser Entspannungstechniken bei Stress lassen sich einfach und ohne jegliche Hilfsmittel, mit nur einer kurzen Einleitung selbst Zuhause durchführen. Entspannungstechniken bei Stress Progressive Muskelentspannung Eine mögliche Entspannungtechniken bei Stress ist die progressive Muskelentspannung. Diese beruht auf dem Konzept, durch Anspannung und Entspannung verschiendener Muskelpartien dem Ausübenden das Gefühl von Gelassenheit und Ruhe zu geben. Die bewusste Entspannung der Muskeln führt außerdem zur Senkung des Blutdrucks, welches zusätzlich eine beruhigende Wirkung hat. Autogenes Training Alternativ hierzu gibt es eine Entspannungstechniken bei Stress die der progressiven Muskelrelaxation sehr ähnlich ist. Die Rede ist von der Entspannungstechniken bei Stress die sich Autogenes Training nennt. Es befasst sich ebenso damit dem Ausübenden zur Ruhe zu verhelfen, jedoch werden hierbei die Muskel nicht angespannt und anschließend entspannent, sondern es wird sich mental auf verschiedene Regionen des Körpers fixiert, um den Fokus vom Stress und der Belastung zu nehmen. Beispielsweise wird sich auf die Atmung konzientriert („Die Atmung ist tief und ruhig..“), die Arme („Die Arme sind ganz schwer..“) oder Ähnliches. Bei diesen beiden Entspannungstechniken bei Stress ist nicht...

Tipps zum Stressmanagement für Führungskräfte

Stressmanagement für Führungskräfte Was ist Stress? Stress ist ein körperlicher und psychischer Anspannungszustand, der eine Vielzahl an Ursachen haben kann. Er stellt eine Notfallreaktion des Körpers dar, dieser reagiert sehr schnell auf Stressoren entweder mit Flucht oder Angriff. Wichtig ist es zwischen dem punktuellen Stress und dem chronischen Stress zu unterscheiden.Der chronische Stress führt, durch den Mangel an Erholung, zur Erhöhung des Erregungsniveaus und kann gesundheitliche Folgen haben. Viele Führungskräfte leiden unter chronischem Stress. Hier hilft das Stressmanagement für Führungskräfte. Im Stressmanagement für Führungskräfte lernt man mit diesem chronischen Stress gesund umzugehen. Führungskräfte stehen zunehmend unter Druck Die „Führungskräfte-Studie 2009“ meldete bereits, dass mehr als die Hälfte der Führungskräfte einen starken Anstieg des Termindrucks und auch der operativen Aufgabenbewältigung wahrnehmen. Das Stressmanagement für Führungskräfte wäre eine gute Möglichkeit diese Zahlen zu senken. Gestiegen ist außerdem auch der Aufwand bei der Delegation von Aufgaben und auch eine große Anzahl an Meetings sorgt für einen hohen Stresspegel. Hier hier gilt es frühzeitig anzusetzen mit dem Stressmanagement für Fühungskräfte. Aktuell besagt der Stressreport Deutschland 2012, dass ganze 43 Prozent der Berufstätigen in Deutschland über wachsenden Stress klagen. Vor allem für Führungskräfte gehören 60-Stunden-Wochen und auch Wochenendarbeit zum normalen Arbeitsalltag. Eine Statistik, welche die Techniker Krankenkasse in Auftrag gab, zeigt, dass die Zahl der Arbeitsausfälle wegen psychischer Störungen in den letzten Jahren um 23 Prozent gestiegen ist.Es sind Störungen wie das Burnout-Syndrom, das mittlerweile in aller Munde ist, oder auch Zwangsstörungen, die oftmals durch Stress ausgelöst werden. So weit sollte es nicht kommen, frühzeitig wäre es wichtig mit dem Stressmanagement für Führungskräfte zu helfen. Es entwickelt sich auch die Abwesenheitsdauer von Mitarbeitern und...

StressTraining und Stress kompensieren

StressTraining Wie entsteht Stress? Stress, er begegnet uns im Alltag immer wieder, kommt meist von aussen, sei es privat oder beruflich, im finanziellen oder zwischenmenschlichen Bereich. Stress ist auch immer subjektiv. Wobei sehr viele Menschen unter Stress leiden. In der heutigen sehr schnellebigen Gesellschaft driften Anspruch und Wirklichkeit haeufig auseinander. Bestes Beispiel ist die Arbeitszeit. Selten wird Rücksicht auf die natürlichen Regenerationsbedürfnisse des Menschen genommen. Als Resultat entsteht in der Regel Stress. Die Wissenschaft unterscheidet zwischen Eustress (sogenannter positiver Stress) und Distress (eher negativer Stress). Neuere Untersuchungen haben aber ergeben, dass sich beide Formen auf Dauer schaedlich auf den Körper und die Psyche auswirken können. Wie kann man damit umgehen Stress lässt sich vermeiden bzw. abmildern durch ein sogenanntes StressTraining. Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie ein StressTraining aussehen kann. Wichtig ist erst einmal sich der Ursachen, die Stress auslösen, bewusst zu werden. Im naechten Schritt müsste man versuchen diese Gründe für Stress abzuschaffen oder zu minimieren. Da das aber nicht immer mit der Lebensrealitaet kompatibel ist, kann ein StressTraining auch helfen vorhandenen Stress auszugleichen. Dafür gibt es verschiedenste Formen Die Schulmedizin kennt genügend seditive Medikamente um zumindest Stressfreiheit zu simulieren. Dies ist aber tückisch. Der Körper merkt den manipulativen Eingriff und raecht sich früher oder spaeter mit Krankheitserscheinungen und Ausnahmezustaenden, die auf angestauten Stress zurückzuführen sind. Das gleiche gilt natürlich auch bei Drogenmissbrauch. Gemeint sind in erster Linie Alkohol, Nikotin und Koffein. Die gesundheitlichen Risiken von illegalen Drogen braucht man an dieser Stelle nicht zu erwaehnen. Ein Stresstraining sollte ganzheitlich ansetzen und im Alltag begleiten. Zwei wichtige Eckpfeiler der Stressbewaeltigung sind Belastung und Erholung, sprich Schlaf und Sport. Durch...

Negativen Stress mit Stressbewältigung Übungen bewältigen

Stressbewältigung Übungen   Heute scheint alles schneller voranzuschreiten. Der Alltag wird hektischer, die Zeit scheint zu enteilen. Sowohl auf Arbeit als auch privat läuft alles drunter und drüber. E-Mails wollen nie enden, Streit in der Familie ist dauerhafter Störfaktor und soziale Netzwerke und Medien fordern regelrecht dauerhafte Verfügbarkeit. Wir können nicht abschalten und sind gestresst. Kann man das mit Stressbewältigung Übungen vorbeugen? Was ist Stress? Stress gilt als Körperreaktion, um äußere Reize, und die dadurch resultierende körperliche und auch geistige Belastung zu bewältigen. Über unsere Sinnesorgane werden äußere Reize unserer Umwelt wahrgenommen. Scheinen diese bedrohlich, reagiert unser Körper dementsprechend. Er wird automatisch in Alarmbereitschaft versetzt, um eine erhöhte Leistungsbereitschaft zu gewährleisten und um mögliche Reaktionen auf Flucht oder Angriff zu bieten. Energiereserven werden sofort mobilisiert und der Stoffwechsel angekurbelt. Stress ist demnach eine essentielle Reaktion des Körpers, die das Überleben sichern kann. Wie das individuell aussieht, hängt von Kenntnissen der Stressbewältigung Übungen ab. Negativen Stress mit Stressbewältigung Übungen bewältigen Situationen können sowohl negative als auch positive Gefühle bei einigen hervorrufen. Beispielsweise kann für Sportler eine Stresssituation äußerst beflügelnd sein und Leistungssteigerungen hervorrufen. Währenddessen wirken manche Sportler mit solchen Situationen eher überfordert. Eine Situationsbewertung mit positiven oder negativen Stress ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, kann nicht pauschalisiert werden und hängt vom Umgang mit Stressbewältigung Übungen zusammen. Um sich letztlich nicht überfordern zu lassen und an den Folgen des negatives Stresses, dem Distress, zu leiden, gibt es zur Stressbewältigung Übungen. Ratgeber, Seminare, Bücher, Lehrer, Mentaltrainer etc. Sie geben alle hilfreiche Anleitungen dafür, wie man sein Leben mithilfe der Stressbewältigung Übungen gelassener gestalten kann, ohne sich zu sehr davon beeinflussen zu...

Umgang mit Stress – Stressfaktoren erkennen und beseitigen

Umgang mit Stress   In unserer hochtechnologisierten und modernen Welt sind die Terminplaner immer voller und die Tage immer kürzer. Die Menschen passen sich ihrer Umwelt an, ignorieren Stressfaktoren tun ihrerseits nichts für den Umgang mit Stress. Stress macht auf Dauer krank. Damit dieses nicht geschieht, muss den Umgang mit Stress lernen, was zugegebenermaßen in der heutigen Leistungsgesellschaft nicht immer einfach ist. Oftmals kann man sich dem nicht ohne Weiteres entziehen. Was man jedoch lernen kann, ist der richtige Umgang mit Stress. Was ist Stress überhaupt? Stress entsteht durch Reaktionen unseres Körpers auf bestimmte Reize. Stress ist sogar überlebensnotwendig, in Gefahrensituationen beispielsweise. Durch die Ausschüttung von Hormonen wie Adrenalin und Noradrenalin werden zusätzliche Energiereserven im Körper mobilisiert, die unsere Körper in die Lage versetzen auf bestimmte Situationen entsprechend zu reagieren. So gesehen ist Stress sogar überlebensnotwendig. Stresssituationen treten bei jedem Menschen in vielen Alltagssituationen auf und sind ganz natürlich. Nach dem Stress sollte jedoch eine Erholungsphase eintreten. Sollte dies nicht der Fall sein, so spricht man von dauerhaftem Stress und dieser macht folglich krank. Viele Menschen sehen sich dauerhaftem Stress ausgesetzt und sehen sich im Umgang mit Stress machtlos, dabei sind sie es nicht. Wer dauerhafte Stressfaktoren vermeidet und sich zwischenzeitliche Erholungs- und Ruhephasen gönnt, tätigt schon mal den ersten Schritt im richtigen Umgang mit Stress. Umgang mit Stress – die Stressfaktoren Der Tod eines nahestehenden Menschen, die Scheidung oder Trennung vom Lebenspartner sind natürlich schwerwiegende Ereignisse im Leben eines Menschen, die Stress auslösen. Weitere psychosoziale Stressfaktoren sind permanenter Zeitmangel, Termindruck oder die Last großer Verantwortung. Von Führungskräften wird oft verlangt, stressresistent zu sein und den Umgang mit Stress...