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Stressbewältigungsstrategien machen Körper und Geist frei

Stressbewältigungsstrategien Welche Arten von Stress gibt es? Stress kann durch die verschiedensten Dinge und Situationen ausgelöst werden.Häufig ist der Beruf ein großer Auslöser von Stress. Zeit- und Leistungsdruck sowie wenig freie Zeit erhöhen den Stresspegel enorm. Kommt dann auch noch privater Stress dazu, beispielsweise in der Partnerschaft oder mit den Kindern, ist man meist völlig am Ende mit seinen Nerven und seiner Kraft. Die einfachste Strategie gegen Stress wäre es natürlich, diesem großzügig aus dem Weg zu gehen. Doch dies ist meist leichter gesagt als getan und oft ist der Stress einfach unumgänglich. Damit man nicht nach kürzester Zeit vollkommen ausgelaugt ist und eventuelle sogar zu der Krankheit Burn-Out neigt, ist es besonders wichtig, den Stress zu bewältigen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die zwei Grundformen der Stressbewältigungsstrategien Bei den Stressbewältigungsstrategien unterscheidet man ganz klar zwei Formen: Die passiven Stressbewältigungsstragien und die aktiven Stressbewältigungsstrategien. Bei der passiven Stressbewältigung geht es um Entspannung und Erholung, bei der aktiven Stressbewältigung geht es um Beschäftigung und Bewegung. Jeder sollte zunächst einmal heraus finden, zu welchem Typ er gehören möchte und welche Form die richtige für ihn ist. Ist dies einmal geklärt, kann man sich den verschiedenen Möglichkeiten annehmen. Punkt 1: Die passive Form von Stressbewältigungsstrategien Bei den passiven Stressbewältigungsstrategien geht es hauptsächlich, wie oben bereits erwähnt, um Erholung und Entspannung. Autogenes Training ist bei diesen Stressbewältigungsstrategien seit vielen Jahren die unumstrittene Nummer eins. Seit einiger Zeit ist autogenes Training sogar eine weit verbreitet Möglichkeit der Psychotherapie. Das autogene Training ist eine ausgewogene Mischung aus purer Tiefenentspannung und Hypnose. Der Patient wird auf eine Reise in sein tiefstes Inneres geschickt und kann so...

Stresssymptome – Positiv und Negativ

Stresssymptome Kampf dem Stress .Stresssituationen kennt wohl Jeder, da fühlt man sich auf der Arbeit überfordert, dazu stresst die Familie mit ihren Bedürfnissen und schnell hat man das Gefühl, allem nicht mehr gewachsen zu sein. Die Anforderungen an jeden Einzelnen in unserer hektischen Gesellschaft sind nicht klein. Gerade wenn wir unter Zeitdruck stehen, wenn von vielen Seiten etwas auf uns einströmt und wir das Gefühl haben, unsere Leistung in der speziellen Situation einfach nicht bringen zu können, dann kommen Stresssymptome.Jeder empfindet Stresssymptome anders und was für den einen schon Stress bedeutet, wird von einem anderen nur belächelt. Stress ist definiert nach Herrn Dr. Hans Selye als „unspezifische Antwort des Körpers auf eine Anforderung“. Je nach unserer eigenen Wertung gehen wir situations- und menschenabhängig unterschiedlich mit solchen Anforderungen um. Deshalb unterscheidet man Stresssymptome auch nach ihrer Unterteilung in positiven und negativen Stress. Positiver Stress beflügelt uns und lässt die chemische Reaktion des Körpers dank der Ausschüttung von Glückshormonen, der Alarmbereitschaft durch einen schnelleren Puls sowie einen erhöhten Blutdruck als positiv wirken. Damit ist positiver Stress etwas für Leib und Seele Förderliches, das uns die Herausforderung mit Leichtigkeit nehmen lässt. Negativer Stress Stresssymptome bei negativem Stress führen nicht zu Wohlbefinden, ganz im Gegenteil. Hier entstehen Beeinträchtigungen für Körper und Geist, die die Schlinge immer enger ziehen und ein vernünftiges Reagieren unsererseits auf die Anforderungen unmöglich machen. Die chemische Reaktion des Körpers, die beim Stress hervorgerufen wird und uns eigentlich bei Gefahren schützen und den Kontrollverlust verringern soll, wird hier zur negativen Energie, insbesondere dann, wenn die Stresssymptome über einen längeren Zeitraum hinweg anhalten. Dann lösen sie Schmerzen am Rücken, am Kopf...

Die Kaluza Stressbewältigung erhöht das Wohlbefinden

Kaluza Stressbewältigung Mit der Kaluza Stressbewältigung den Alltag aufwerten.Die Kaluza Stressbewältigung zeigt Wege auf, mit denen sich Stress schrittweise reduzieren lässt. Dabei wird eine Methode vermittelt, welche lernt wie man Kräfte effektiv und dennoch schonend einsetzt und wie man sich konzentriert ohne sich dabei zu überanstrengen. Mit der Kaluza Stressbewältigung wird der Alltag leichter bewältigt und Stress effektiv abgebaut. Bei dieser Art der Stressbewältigung geht es darum zu sehen, wie Stress entsteht und welche inneren und äußeren Faktoren an der Entstehung von Stress beteiligt sind. Drei Wege der Kaluza Stressbewältigung Die Kaluza Stressbewältigung setzt ein paar Gedanken und Veränderungen voraus. Es beginnt mit der Analyse und Veränderungen von Stressfaktoren und äußeren Belastungen, etwa zu viele Aufgaben oder Zeitdruck. Dahinter steht der Gedanke: „Welche äußeren Belastungen lassen sich verändern?“ Die zweite Analyse und Veränderung sind stressverstärkende Einstellungen und Gedanken. Hier stellt sich die Frage: „ Wie mache ich mir selber Stress?“. Als drittes steht noch der Abbau von Stressreaktionen an und zwar über Entspannung, etwa der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson. Mit der Kaluza Stressbewältigung wird gelernt mit Stress besser umzugehen. Hierdurch lassen sich Burn-out-Situationen und weitere stressbedingte Erkrankungen verhindern oder diese gegebenenfalls sogar lindern. Das Training zur Problemlösung beginnt also mit dem eigenen Stress individuell erkennen, geht weiter zu kurzfristig anwendbaren Methoden zur Reduzierung von Stress und den Strategien zur langfristigen Stressbewältigung. Anti-Stress-Training Das Anti-Stress-Training führt zu einer positiven Veränderung. Durch die Kaluza Stressbewältigung wird mehr Entspannung erreicht, der Beruf leichter bewältigt und die Probleme im Alltag mit mehr Gelassenheit erledigt. Dabei steht auch im Vordergrund, bewusstes Genießen zu lernen. Das Genusstraining lernt die Auseinandersetzung des eigenen Verhaltens und positiven...

Stressbewältigung am Arbeitsplatz mit den fünf W’s

Stressbewältigung am Arbeitsplatz Mit den klassischen fünf W`s kann jeder sehr schnell der Notwendigkeit der Stressbewältigung am Arbeitsplatz ohne großen Aufwand auf die Spur kommen. Klagen alleine genügt nicht, denn jeder weiß, dass es im Alltag durch die Arbeit Zeit für ausreichende Bewegung fehlen kann. Es kommt am Arbeitsplatz zu Verspannungen, Überbelastungen, Stresssituationen und zu dauerhaften Überforderungsmomente, die auf eine lange Sicht zum Burnout führen können. Diese Krankheit kann sich individuell bei jedem anderes äußeren.Entweder körperlich, geistig oder seelisch.Zumeist bestehen die Symptome aus einer Mischform, die das ganzheitliche Befinden des Arbeitnehmers am Arbeitsplatz ausdrücken.Da auf ausgleichende Ressourcen im privaten Bereich nicht zu hoffen ist, entwickelt sich ein gefährlicher, die Gesundheit belastender und gefährdender Cocktail aus privaten, beruflichen und gesellschaftlichem Leben.Deshalb sollte das Augenmerk auf eine präventive Stressbewältigung am Arbeitsplatz gelegt werden. Was ist Stressbewältigung am Arbeitsplatz? Es ist die mentale Bewältigung des Stresses am Arbeitsplatz mit geeigneten Übungen, die durch einen Coach den Mitarbeitern angeboten werden. Es besteht die Möglichkeit die Übungen, wie z.B. autogenes Training, Entspannungsübungen oder Meditation für ausgewählte Kreise der Belegschaft anzubieten, was sich meist aufgrund durch Bildung von Interessensgemeinschaften anbietet. Wer kann Stressbewältigung am Arbeitsplatz in Anspruch nehmen? Die Antwort liegt klar auf der Hand. Denn auch die Chefetage ist von Burnout und Stress nicht frei zu sprechen. Dennoch ist es gerade in solch gruppendynamischen Prozessen wichtig zu wissen, dass es keinen Unterschied im Ansehen der teilnehmenden Personen gibt. Alle sind gleich und haben das gleiche Ziel: Verspannungen des Körpers zu lösen und Energieressourcen zu mobilisieren. Warum wird heute Stressbewältigung am Arbeitsplatz gebraucht? Die Vernachlässigung der Stressbewältigung am Arbeitsplatz, schätzt das Wohlbefinden und die körperlichen...

Stressmanagement Hamburg hilft Betroffenen

Stressmanagement Hamburg Was ist Stress? Der ursprünglich englische Begriff „stress“ lässt sich mit Druck, Anspannung übersetzen. Menschen reagieren gestresst, wenn sie sich überfordert fühlen, oder wenn sie das Gefühl haben, sich nicht wehren zu können oder zu dürfen. Das Stressmanagement Hamburg bestätigt diese Symptome. Kurzzeitiger Stress wird vom Körper ohne Folgeschäden bewältigt. Das Herz schlägt schneller, der Puls rast, die Atmung beschleunigt sich und die Muskeln spannen sich an. Die Leistung steigert sich und innerhalb kürzester Zeit ist der Mensch zu Höchstleistung in der Lage .Erfolgt kurze Zeit später eine Phase der Entspannung erholt sich der Körper, er schöpft neue Kraft und füllt seine Energiereserven wieder auf. Findet diese Regulierung nicht mehr automatisch statt, hilft das Stressmanagement Hamburg Betroffenen dabei. Kann Stress krankmachen? Ja, Stress ist nur kurzzeitig leistungssteigernd, bei längeren Stressbelastungen machen psychische und physische Signale die Überforderung deutlich. Sie fungieren als Warnsignal und zeigen deutlich: Bis hierhin und nicht weiter. Auch das Stressmanagement Hamburg warnt: Wer Kreislaufstörungen, Herzrasen, Schlaflosigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten nicht ernst nimmt, kann ernsthaft erkranken. Dauerstress und Dauerüberlastung schaden Körper und Psyche langfristig. Schlafstörungen, Magenprobleme und Herzinfarkt, Depressionen, Angststörungen und Burn-Out sind die Folgen von zu viel Stress. Was sind die Auslöser für Stress? Stressauslöser bei der Arbeit: Konkurrenz- und Machtkämpfe Mobbing Angst den Arbeitsplatz zu verlieren Angst den Anforderungen nicht gewachsen zu sein Zu hohe Arbeitsbelastung durch Einsparmaßnahmen Überstunden Stressauslöser im privaten Bereich: Beziehungsprobleme Probleme bei der Kindererziehung Doppelbelastung durch Haushalt und Beruf Pflegebedürftige Familienangehörige Kräftezehrende Hobbies und Freizeitaktivitäten Keine Zeit für sich selbst Der Druck, den Arbeitsplatz eventuell zu verlieren, peitscht viele Menschen an. Doch nur die wenigsten trauen sich, ein „Nein“ laut...

Stress Workshop – Der erste Schritt zur inneren Balance

Stress Workshop Immer mehr Menschen leiden unter Stress.Tag für Tag kommt es zu körperlichen und seelischen Belastungen, die sich meist erst erkennen lassen, wenn es zu spät ist. Folgen wie Burnout oder Depressionen sind heutzutage Programm und stehen sowohl bei Hausfrauen als auch bei Managern auf der Tagesordnung. Sensibilisierung und Wahrnehmung Bevor es zum Nervenzusammenbruch kommt, sollte man beginnen die roten Signallichter des Körpers wahrzunehmen und die Warnungen ernst zu nehmen. Wichtig dabei ist sich soweit zu sensibilisieren, dass die einzelnen Symptome erkannt werden und nicht erst die letztendliche Krankheit diagnostiziert wird. So können zum Beispiel Appetitlosigkeit, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen als Wegweiser dienen. Hilfe durch Stress Workshop Ist der Körper eine derartige Aufmerksamkeit nicht gewohnt oder fällt es schwer von jetzt auf gleich mit sich allein zu sein, kann ein Stress Workshop weiterhelfen. Dieser kann aus einer bis drei Sitzungen bestehen und wird meist von Ärzten, Psychologen, Heilpraktikern oder Stress-Coaches durchgeführt. Solch ein Stress Workshop beinhaltet oft zunächst eine allgemeine Information zum Thema Stress, da dieser zum Beispiel auch positiv auf den Körper wirken kann. Weiterhin werden körperliche wie psychische Symptome und deren Ursachen besprochen und Übungen für die Selbsterfahrung angeboten. Im nächsten Schritt folgt eine Analyse von Stresssituationen und verschiedene Anleitungen wie sich diese überwinden lassen. Mit dem neu gewonnenen Wissen aus dem Stress Workshop, sollte der Teilnehmer danach in der Lage sein, seine Situation einzuordnen, sich für die Zukunft kleine Ziele zu setzen, die er nach und nach versucht zu erreichen und gegebenenfalls persönliche Lösungsvorschläge auszuarbeiten. Glaube ist nicht alles Entscheidet man sich für eine Teilnahme an einem Stress Workshop, sollte man sich zunächst darüber im Klaren...