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Burnout Selbsthilfe

Immer wieder hört man das Wort „Burnout“. Doch auch wenn dieser Begriff immer wieder mediale Schlagzeilen verursacht, so weiß womöglich nur ein Bruchteil, was Burnout tatsächlich ist und wer überhaupt gefährdet ist, an einem Burnout Syndrom zu erkranken.

Primär ist Burnout ein Erschöpfungszustand, welcher als sogenannte „vorletzte Stufe“ der Depression anzusehen ist.

Die letzte Stufte der Depression ist der Freitod. Oftmals sind es aber bereits schon Kleinigkeit, welche eine Burnout Selbsthilfe darstellen. Die Burnout Selbsthilfe ist leicht anzuwenden.

Definition Burnout

Würde es einen deutschen Begriff für die Krankheit geben, so wäre dieser „Ausgebranntsein“. Der Erschöpfungszustand, welcher körperlich, geistig und seelisch eintritt, kann durchwegs über Jahre hinweg in einem sein, bevor er endgültig ausbricht.

Ein Burnout beginnt in der Regel mit einer Depression. Man hat den Eindruck, dass alles „mühsam“ wird, eine chronische Müdigkeit wie auch das Nachlassen der Kontaktaufnahme mit Menschen tritt ein. Man klagt über Konzentrationsschwierigkeiten und immer wieder über die Tatsache, dass man sich „leer“ fühle. Die Batterie ist sozusagen leer.

Zudem kommt noch eine gewisse Reizbarkeit hinzu, körperliche Beschwerden können auftreten und wenn man sich im Endeffekt zurückzieht, keinen sozialen Kontakt mehr sucht, hat man das Burnout erreicht.

Welche Menschen sind gefährdet an einem Burnout Syndrom zu erkranken?

Man muss sich selbst gesehen, ob man Burnout gefährdet ist oder nicht, wenn folgende Punkte durchwegs mit „Ja“ beantwortet werden können. So etwa, ob es Ziele gibt, welche nicht erreichbar werden können oder auch die Tatsache, dass man unter einer mangelnden Anerkennung in seinem Beruf leidet, obwohl man alles gibt.

Oder auch die Routine, welche dafür verantwortlich ist, dass es keine Herausforderung mehr gibt, kann durchwegs ein Auslöser für ein Burnout sein. Zudem hört man immer wieder, dass „Burnout nur dann verwendet wird, wenn man nicht mag“. Das ist falsch. Gerade Menschen, welche als ehrgeizig gelten, sind Burnout gefährdet und sollten bei den ersten Anzeichen eine Burnout Selbsthilfe durchführen.

Tipps für die Burnout Selbsthilfe

Wer an einer Burnout Selbsthilfe interessiert ist, sollte sich bewusst werden, dass die körperlichen Symptome, welche auftreten, Freunde und keine Feinde sind. Denn der Körper sagt als erster, dass etwas nicht stimmt.

Ebenfalls sollte bei der Burnout Selbsthilfe eine sogenannte „Kosten Nutzen Analyse“ der momentanen Situation angefertigt werden.Bei der Burnout Selbsthilfe sollte man auch achten, dass Aktivitäten bewusst gesetzt werden und langsam der normale Lebensalltag wieder gefunden wird.Unangenehme Arbeiten sollten vorwiegend durch andere Personen erledigt werden.

Ebenso sollte man sich Ruhe und eine Pause bei der Burnout Selbsthilfe verschaffen und auch Respekt bei den Angehörigen dafür zu fordern.Auch ist die Nahrungsaufnahme bei der Burnout Selbsthilfe wichtig. Gemütliches bei Tisch Essen als unterwegs eine Kleinigkeit zu Essen muss das oberste Gebot werden. Nur wer sich entspannt, kann die Mahlzeit auch genießen und zur Ruhe kommen.

Bei der Burnout Selbsthilfe

sollte auch daran gedacht werden, dass man es nicht jedem Recht machen kann. Es müssen auch Entscheidungen getroffen werden, welche zwar etwas hart sind, jedoch die einzige Möglichkeit, um das Burnout zu überwinden.

Tabletten sind während der Burnout Selbsthilfe nicht notwendig, auch wenn diese gerne verordnet werden. Man sollte bei der Burnout Selbsthilfe jedoch versuchen ohne Medikamente auszukommen. Die Burnout Selbsthilfe bekämpft die Ursache; Tabletten nur die Symptome.